Aktionen
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Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages
In Zusammenarbeit mit der Universität Edinburgh (daher der Link in England)
bietet der Deutsche Bundestag die Möglichkeit an, Petitionen online zu stellen
und auch online mitzuunterzeichnen.
Wer an Partizipation am politischen Leben in unserem Staat interessiert ist, für den/die
empfiehlt es sich durchaus, gelegentlich auf der Seite vorbeizuschauen und zu prüfen,
ob er/sie die eine oder andere Petition mitunterzeichnen möchte.
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Rettet Darfur
Nach wie vor findet ein grausamer Völkermord an den Menschen im Westen Sudans statt.
Fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, als EU-Ratspräsidentin dagegen vorzugehen!
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Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
Durch neue Gesetze will die Bundesregierung festlegen, daß die Verbindungsdaten
aller modernen Kommunikationsmittel (Telefon, Mobilfunk, Emailversand, Interneteinwahl)
aller Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich für sechs Monate gespeichert werden,
beim Mobilfunk auch der jeweilige Aufenthaltsort des Absenders/der Absenderin.
Dies ist bisher aufgrund es Datenschutzes verboten.
Protestiert gegen diesen unerträglichen Eingriff in die Privatsphäre!
Verhindert die totale Überwachung durch Protestbriefe, Klagen, Weiterverbreitung des Protestes!
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Unterschreiben gegen Wahlcomputer
Wahlcomputer machen das Wählen ökologischer, übersichtlicher, schneller.
Wahlcomputer machen Wahlergebnisse unüberprüfbar und Wahlen teurer.
Wahlcomputer ermöglichen geheime Manipulationen.
Kein Computer ist sicher, wenn qualifizierte Hacker einen Angriff auf ihn planen.
Wahlen sollen weiterhin sicher und überprüfbar abgewickelt werden.
Unterschreibt eine offizielle Petition an den Deutschen Bundestag gegen die flächendeckende Einführung von Wahlcomputern.
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Konsequenzen aus dem Beinahe-GAU in Schweden ziehen
Fordert jetzt Konsequenzen ein: Es muß umfassend geprüft werden,
ob und in welchen deutschen Atomkraftwerken ein ähnlicher Störfall wie in Forsmark denkbar wäre.
Falls ja, müssen die Anlagen sofort abgeschaltet werden - genauso wie in Schweden,
wo schon vier AKWs infolge des Unfalls vom Netz gingen.
Schreibt an Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Glos und Umweltminister Gabriel!
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Unterstützt die Anzeigenaktion gegen Atomkraft:
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Kampagne 'Rettet Darfur'
Trotz eines im Mai 2006 unterzeichneten Friedensabkommens für Darfur ist die Lage der Zivilbevölkerung schlimmer denn je zuvor. Auch in den Wochen nach der Unterzeichnung des Vertragswerkes überfallen mit der Regierung verbündete Janjaweed-Milizen wehrlose Bauerndörfer, morden und brandschatzen. Statt Darfur zu stabilisieren, droht das unter massivem internationalem Druck zustande gekommene Abkommen, die Kluft zwischen den im Westen des Sudan lebenden Bevölkerungsgruppen noch zu vertiefen. Denn die größte nicht-arabische Bevölkerungsgruppe in Darfur, die Fur mit ihrer Widerstandsgruppe, unterstützt das Abkommen nicht.
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Genfood – Nein Danke!
Gentechnik-Produzenten sollen in Zukunft nicht mehr haften, wenn Pollen ihrer Pflanzen
Nachbarfelder bis zu einem Schwellenwert von 0,9 Prozent gentechnisch verunreinigen.
Damit will die Große Koalition eine wichtige Hürde entscheidend senken, die Bauern vor großflächigem
Gentech-Anbau zurückschrecken lässt – das hohe Haftungsrisiko.
Gentechnisch verändertes Erbgut darf dann legal auf die Felder von gentechnikfrei arbeitenden
Landwirten gelangen, ohne dass Schadensersatz droht.
Gentechnische Kontamination würde zur Regel.
Wir könnten uns nicht mehr für vollständig gentechnikfreie Lebensmittel aus Deutschland entscheiden!
Wendet euch an eure Bundestagsabgeordneten:
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Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft
20 Jahre nach Tschernobyl gibt es immer noch Atomkraftwerke, es werden sogar neue gebaut.
Die wissenschaftlich nachgewiesenen Gefahren für die Bevölkerung sowie die ungelöste Frage
der Endlagerung atomarer Abfälle wird nach wie vor kleingeredet und ignoriert.
Fordert die Verantwortlichen bei der UNO auf, Atomenergie nicht mehr zu fördern!
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Und ebenso die europäischen Behörden!
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Schluß mit Atomkraft!
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Abschiebung nach Afghanistan rückgängig machen
Freunde von Kazim Popal bitten euch, die dänische Regierung dazu aufzufordern, seine Abschiebung
nach Afghanistan rückgängig zu machen. Kazim Popal ist 1978 in Afghanistan geboren und lebte
seit seiner Flucht bis zum 19.4.2006 in Dänemark, wo er sich gut integriert hatte und engagierte.
Ohne jeden Grund wurde er nun nach Afghanistan abgeschoben.
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Ausbreitung von Genmais verhindern
Bestellt Maiskörner, pflanzt sie ein und meldet dies an die Aktion zurück.
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Abholzungen in Papua-Neuguinea beenden
Europäische Firmen vernichten den Urwald in Papua-Neuguinea.
(Weltweit bestehen noch etwa 20% der Urwälder).
Die EU-Kommission verzögert das geplante Verbot, solches Holz nach Europa einzuführen. (Auf Englisch)
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