Himmelwärts
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Angst
(Johannes 16, 32) |
Ich denke manchmal an die grausame Zeit,
wenn der Alptraum Geschichte schreibt,
wenn das Leben seine Farben verliert
und der graue Schrecken Wirklichkeit wird.
Ich denke manchmal an die Tränen, die Trauer und den Tod.
Ich denke manchmal an die Tränen, die Trauer und den Tod.
Und dann fällt es mir so schwer, noch aufzuschau'n,
all die dunklen Stunden scheinen mir den Blick zu verbau'n.
Ich fürchte diesen Augenblick, die Ohnmacht dieser Zeit,
ich hab' Angst.
Ich sehe Bilder, die mich lähmen,
seh den gnadenlosen Schmerz,
möchte flieh'n, egal wohin,
möchte flieh'n und bleib' doch, wo ich bin.
Ich denke manchmal an die Tränen, die Trauer und den Tod.
Ich denke manchmal an die Tränen, die Trauer und den Tod.
Und dann fällt es mir so schwer, noch aufzuschau'n,
all die dunklen Stunden scheinen mir den Blick zu verbau'n.
Ich fürchte diesen Augenblick, die Ohnmacht dieser Zeit,
ich hab' Angst.
Jesus sagt: 'In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe sie besiegt!'
Und drum will ich dir auch dann noch ganz vertrau'n,
wenn all die dunklen Stunden scheinbar mir den Blick verbau'n.
Ich brauche deine Liebe, und ich nehme dich beim Wort.
Text: Christian Stäbler
Musik: Hans-Joachim Eißler/Christian Stäbler/Michael Stäbler
(p) 1993 ARARAT © 1993 Pila Music